Sambhava wächst dank der Talente, Vorschläge und Kreativität unzähliger Personen! Falls auch Du Lust hast, Dich einzubringen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

In unserer partnerschule: (Erfahrung in deinem projektbereich vorausgesetzt)

Dauer: zwischen 1 und 10 Monaten, Übernachtung in geteiltem Appartement unserer Volontäre

  • Schreibe ein Projekt in Bezug auf deine Kompetenzen für eine Erweiterung des pädagogischen Angebotes
  • Viele unserer Sambhava-Schüler haben grosse Verspätungen in ihrer Schullaufbahn.. Gib ihnen Nachhilfe!
  • Begleite die Grundschulklassen in ihrer ‚Bücherei-Stunde‘
  • Werde Assistent in den Kindergartenklassen
  • Trage zur Weiterbildung des pädagogischen Personals bei

Klicke hier um zu sehen was unsere Volontäre bisher so realisiert haben

in unserer wohngruppe: (erfahrung mit kindern vorausgesetzt)

Dauer: zwischen 5 und 10 Monaten

  • Werde Part des Teams unseres ‚Nests‘ – begleite die Kinder in ihrem Alltag, bei den Hausaufgaben, beim Duschen, beim Anziehen, organisiere Aktivitäten, unterstütze die einzelnen Kinder in ihren Leidenschaften und ihrer Neugier!
Werde in europa aktiv
  • Übersetzung von Texten (Englisch, Deutsch, Französisch, Nepalesisch)
  • Organisation von Events oder Verkäufen bei dir in der Nähe
  • Videomontage, Grafikdesign
  • Pädagogisches Projekt in Kooperation mit Sambhava (z.B. in Schulen….)
  • Spendensammeln

 

Erfahrungsberichte der Volontäre von Sambhava
Hélène, 27 Jahre. Bauprojekt
„Ich habe Mona und Katrin durch einen glücklichen Zufall kennengelernt. Ihr Enthusiasmus und ihr Einsatz in dem von ihnen gegründeten Verein Sambhava haben mich auf Anhieb begeistert. Ihr Engagement für mittellose Familien, benachteiligte Kinder und für die Schulbildung in den Partnerschulen haben mich sofort angesprochen. Aus diesem Grund habe ich mich ihnen mit großer Freude und Motivation als Volontärin angeschlossen.
Gemeinsam mit Tiphenn und Fanny sind wir also nach Gimdi aufgebrochen, um dabei zu helfen, das erdbebensichere Haus, das der Verein mit einer unglaublichen Energie gebaut hat, fertigzustellen. Eine schwindelerregende und schmale Straße führt uns in ein wunderschönes Dorf – isoliert von der Außenwelt, authentisch und voller Charme. Von den Bewohnern werden wir sehr herzlich empfangen
und verbringen einige Tage dort. Wir leben einfach, es ist eine Rückkehr zu den Wurzeln, zum Wesentlichen. Wir lernen liebenswerte, außergewöhnlich großzügige und herzliche Menschen voller Lebensfreude kennen.
Unsere Aufgabe: das erdbebensichere Haus zu streichen und es dann mit Kalk zu bedecken, um es abzudichten. Wir erlernen die Technik, krempeln die Ärmel hoch und packen gut gelaunt mit an. Wir helfen bei der Fertigstellung und das Resultat überzeugt. Ich bin stolz, an einem so schönen Projekt
mitzuarbeiten (trotz Hunderter von Mücken, die uns schikanieren, und der tropischen Hitze!). Aber der Dal Bhat (Reis- und Linsengericht) von Sita stärkt uns sehr gut und ihr Lächeln ist ansteckend. Ich habe das Gefühl, so viel
zu empfangen; es ist berührend. Die Zeit vergeht schnell in Gimdi, wo wir uns ganz zu Hause und herzlich willkommen fühlen.
Mission 2: Ausbildung in Erster Hilfe
Dann brechen wir zu einer anderen Mission in ein Dorf nahe Katmandu, nach Goldhunga, auf. Mona und Katrin – immer voller Energie und Ideen – schlagen mir vor, die Lehrer und Schüler ihrer Partnerschule in Erster Hilfe auszubilden. Gemeinsam mit Fanny bieten wir also eine praktische Ausbildung in mehreren Sitzungen an. Die Teilnehmer sind begeistert und interessiert, es ist eine
Freude, mit ihnen die Zeit zu verbringen. Es ist für mich mindestens ebenso bereichernd wie für sie.
Ich bin berührt von so viel Großzügigkeit und Aufmerksamkeit. Wir verbringen dort einige wunderschöne Tage zwischen wunderbaren Menschen. Die Kinder sind sehr anhänglich und auch dort werden wir in einer Familie wie Freunde aufgenommen. Wir lernen, Momos zu kochen, die wir gemeinsam, in geselliger Atmosphäre, probieren. Es scheint, als ob die Zeit ausgesetzt habe…
Aber schon müssen wir nach Katmandu zurückkehren und der Einsatz nähert sich seinem Ende. Es war eine außergewöhnliche und bereichernde Erfahrung voller wunderbarer Begegnungen. Ich habe wichtige Dinge erlebt, wunderbare Menschen kennengelernt und wunderschöne Momente voller Herzlichkeit und Freundschaft miterlebt. Ich bin froh und glücklich, diese Erfahrung gemacht und an
so großartigen Projekten mitgewirkt zu haben. Ich habe die Stärke des Vereins kennengelernt, der von so viel Entschlossenheit und Engagement getragen wird und von Personen, die daran glauben, was sie tun.
Vielen Dank an Sambhava, an Mona und Katrin, an die Familien, die uns beherbergt haben, an die Kinder, die Bewohner Nepals und an alle, die versuchen, etwas zu bewegen.“